Die Mondphasen und die Magie
Für die Magie spielen die Phasen des Mondes eine große Rolle. In einigen Traditionen richtet man sich stark nach dem Mond, während in anderen Formen der Magie der Mond kein Bestandteil ist.
Zunehmende Mond
Der zunehmende Mond ist die beste Zeit
für "positive" oder "weiße" Magie
Diese Magie bringt uns etwas.
Beispiele positiver Magie sind:
– ein Zauber, der uns bei der Arbeitssuche hilft
– ein Zauber, der uns bei der Partnersuche hilft*
– ein Zauber, der dem Getreide hilft
– Fruchtbarkeitszauber
– ein Zauber, der uns neue Energie, neuen Mut gibt
Abnehmender Mond
Der abnehmende Mond ist die beste Zeit
für "negative" Magie
Diese Magie hilft uns, etwas los zu werden
Beispiele negativer Magie sind:
– ein Zauber, der hilft sich von einer Sucht zu befreien
– ein Zauber, der hilt überflüssige Pfunde zu verlieren
– ein Zauber, der hilft, sich einen Feind vom Leibe zu halten
Vollmond
Die Vollmondphase wird oft als die stärkste und mächtigste Phase angesehen. Wichtige Zauber sollten grundstätzlich dann ausgeführt werden, wenn der Vollmond sichtbar ist.
Neumond
Ähnlich wie beim abnehmenden Mond führt an während des Neumonds Zauber aus, um etwas zu entfernen, wie schlechte Erinnerungen, Sorgen, Übergewicht oder negative Personen.